Ökologisch entscheiden und planen. Das Beispiel strategischer Umweltprüfungen im nordrhein-westfälischen Ziel-2-Programm.
item.page.uri.label
Loading...
Date
Journal Title
Journal ISSN
Volume Title
Publisher
item.page.orlis-pc
DE
item.page.orlis-pl
Berlin
item.page.language
item.page.issn
item.page.zdb
item.page.orlis-av
ZLB: 4-2007/265
item.page.type
item.page.type-orlis
FO
relationships.isAuthorOf
Abstract
Die Arbeit untersucht den Umgang mit Umweltschutzbelangen in Entscheidungs- und Planungsprozessen und geht der Frage nach, ob und wie der Stellenwert ökologischer Belange gestärkt werden kann. Als ein derzeit viel diskutierter Ansatz wird dazu das Konzept der strategischen Umweltprüfung (SUP) heran gezogen und dessen potenzielle Wirksamkeit am Fallbeispiel des europäischen Ziel-2-Strukturfondsprogramms in Nordrhein-Westfalen erörtert. Die Ergebnisse der Studie: Der räumliche Maßstab hat erheblichen Einfluss auf die Ergebnisse von Entscheidungs- und Planungsprozessen. Vor allem bei Zielkonflikten auf der konkreten Umsetzungsebene stehen Umweltschutzbelange gegenüber wirtschaftlichen Interessen zurück. Mit der SUP liegt hier ein viel versprechender Ansatz für die Ökologisierung strategischer Entscheidungs- und Planungsprozesse vor. Mögliche Hemmnisse und grundlegende Voraussetzungen für den effektiven Einsatz des Instruments werden ebenfalls diskutiert. difu
Description
Keywords
Journal
item.page.issue
item.page.dc-source
item.page.pageinfo
97 S.
Citation
item.page.subject-ft
item.page.dc-subject
item.page.subject-tt
item.page.dc-relation-ispartofseries
Schriftenreihe des IÖW; 181/06