Existenzgründungsstatistik. Nutzung amtlicher Datenquellen zur Erfassung des Gründungsgeschehens.
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1987
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SEBI: 87/5739
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Zusammenfassung
In den letzten 10 Jahren hat sich der Unternehmensbestand in der Bundesrepublik Deutschland kontinuierlich erhöht. Die Zahl der Unternehmensneuerrichtungen lag 1986 mit 287.000 auf Basis der Hochrechnung der Gewerbemeldedaten erneut auf sehr hohem Niveau und übertraf die Zahl der Liquidationen um rd. 34.600. Auf Bundesebene ermöglicht eine differenzierte Aufbereitung der amtlichen Beschäftigtenstatistik eine Abschätzung des Fluktuationsgeschehens und der hieraus resultierenden Beschäftigungswirkungen auf Arbeitsstättenebene. Doch nicht nur die Gesamtzahlen, sondern auch Einzeldaten z. B.: über die von Gründern bevorzugten Wirtschaftsbereiche oder Rechtsformen, die Ziffern über gescheiterte Neugründungen sowie die Beschäftigungs-, Umsatz- und Fluktuationseffekte junger Unternehmen wurden ermittelt. In diesem Band werden die methodischen Grundlagen für eine Datenbasis erarbeitet, die Auskunft über diese quantitative Seite des Gründungsgeschehens in Deutschland gibt und wichtige Voraussetzung für weiterführende qualitative Betrachtungen über Ausmaß, Art und Folgen des Eintritts neuer Unternehmen in den Markt möglich macht. difu
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Stuttgart: Poeschl (1987), 186 S., Tab.; Lit.
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Serie/Report Nr.
Schriften zur Mittelstandsforschung; 18