Die Anfänge der Verkoppelungen im Gebiet des ehemaligen Königreichs Hannover.

Wrase, Siegfried
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1973

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SEBI: 76/2841

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Für die Neugliederung der Feldmark in den Agrarreformen gab es in den einzelnen deutschen Territorien die verschiedensten Bezeichnungen; der Begriff ''Verkoppelung'' stammt aus Schleswig-Holstein und bedeutete in Hannover die ''Zusammenlegung der Acker- und Wiesengrundstücke und Aufhebung der darauf lastenden Weiderechte''. Im 19. Jahrhundert wird der Begriff weiter eingeengt, bis er schließlich 1842 mit ''Zusammenlegung der Grundstücke'' gleichbedeutend war. Dargestellt wird die Entwicklung der Verkoppelungen seit der Mitte des 18. Jahrhunderts. Dabei wird auf die Förderung durch den Staat, die Widerstände, die Technik und Organisation der Durchführung, das Ausmaß in den einzelnen Landesteilen, die Gründe für die unterschiedliche Entwicklung, die wirtschaftlichen und sozialen Auswirkungen eingegangen. Ob die Umgestaltung der Flurverfassung wirklich eine Steigerung der landwirtschaftlichen Produktion und eine Senkung der Produktionskosten bewirkt hat, läßt sich nur schwer abschätzen.

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Hildesheim: Lax (1973), XI, 109 S., Kt.; Abb.; Tab.; Lit.(wirtsch.Diss.; Göttingen 1971)

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Serie/Report Nr.

Veröffentlichungen des Instituts für historische Landesforschung; 5

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