Untersuchung von chlorierten organischen Verbindungen und leichtflüchtigen Substanzen im Rahmen des Rückbaus von Modelldeponien.

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DE

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Clausthal-Zellerfeld

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ZLB: 96/3862

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DI

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Abstract

In der Bundesrepublik wurde die Abfallbeseitigung bis 1972 ohne bundeseinheitliche Regelung in Regie der Kommunen durchgeführt. Daraus ergab sich eine hohe Zahl von Deponien mit undefinierten Einlagerungen verschiedener Abfallarten. Mit dem Erlaß des Abfallbeseitigungsgesetzes 1972, aus dem 1986 das Abfallgesetzund das noch endgültig zu verabschiedende Kreislaufwirtschafts- und Abfallgesetz entstanden, hat sich die Zahl der betriebenen Deponien insbesondere durch die Einführung des Anlagenzwanges deutlich verringert. Der Deponierückbau zur Altlastensanierung wird benötigt, um die gezielte Entsorgung von Problemstoffen, das Erneuern bzw. den Einbau einer Basisabdichtung sowie die Erhöhung der Standsicherheit der Deponie zu erreichen. Die in Hausmülldeponien ablaufenden Gärungsphasen und die damit verbundenen biochemischen Reaktionen sind mit wichtigen Stoffumwandlungen verbunden. Diese Umwandlungsprozesse führen zu einer Aktivierung von organischen und anorganischen Schadstoffen. Aufgabe der Arbeit ist es, das Auftreten und die Verlagerung von Schadstoffen und Abbauprodukten zu verfolgen. Darüber hinaus werden vorhandene Belastungen durch anorganische Substanzen ermittelt und eventuelle Mobilisierungen, z. B. von Metallen, durch abiotische Reaktionen beobachtet. sg/difu

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ca. 160 S.

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