Die Beurteilung der Internationalisierungstendenzen in der Wohnfinanzierung aus der Sicht der EG-Kommission.

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SEBI: 81/5172

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Abstract

Der Autor umreißt die Problematik der Festlegung einer Richtlinie zur internationalen Rechtsangleichung für das Kreditwesen im Rahmen der EG. Er stellt zur Diskussion, ob eine Koordinierungsrichtlinie für Spezialinstitute, die sich ihre Kredite nur mit Pfandrechten an inländischen Grundstücken besichern lassen, denkbar sei. Eine Definition des Wohnungsbaukredits anhand der hierfür zuständigen Institute müßte andererseits unscharf und ungleichgewichtig bleiben. Der Autor fragt, ob man nicht von einer Liberalisierung der Tätigkeit derjenigen Institute sprechen solle, die Kredite vergeben, die durch Grundpfandrechte auf Wohngrundstücke besichert sind. Er problematisiert nach der Frage des richtigen Einzugsbereichs einer Liberalisierung diese Liberalisierung als solche. Er fragt nach der Bedeutung der Operationen und nach der Sicherung der fraglichen Kredite und spricht das Währungsrisiko an. ri/difu

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Wohnungsbaufinanzierung, Rechtsangleichung, Kreditunternehmen, Wohnungswesen

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In: Wielens, Hans u.a.: Die Internationalisierung der Wohnungsbaufinanzierung.Hrsg.: Mülhaupt, Ludwig, Frankfurt: (1980), S. 161-167

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Wohnungsbaufinanzierung, Rechtsangleichung, Kreditunternehmen, Wohnungswesen

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