Soll FRAU oder soll frau nicht? Über weibliche Architektur und einen weiblichen Beitrag zur räumlichen Planung.

Loading...
Thumbnail Image

Date

Journal Title

Journal ISSN

Volume Title

Publisher

item.page.orlis-pc

ZZ

item.page.orlis-pl

item.page.language

item.page.issn

item.page.zdb

item.page.orlis-av

SEBI: Zs 3327-4
BBR: Z 555
IRB: Z 1674

item.page.type

item.page.type-orlis

relationships.isAuthorOf

Abstract

Als weiblicher Beitrag zur Stadt- und Raumplanung wird häufig gesehen, daß Frauen für die Bedürfnisse von Frauen planen sollen. Die Autorin begründet, warum das zu wenig und der falsche Ansatz ist. Es muß vielmehr darum gehen die Bedingungen so zu ändern, daß Frauen in Planungsberufen die gleichen Chancen bekommen wie Männer und daß insgesamt die Bedingungen verändert werden, die am Ende auch über die räumliche Organisation zur Benachteiligung von Frauen führen. Für die ÜPlanerInnen in den neuen Bundesländern sieht die Autorin besondere Chancen. (wb)

Description

Keywords

Raumplanung, Stadtplanung, Architektur, Frau, Beruf, Berufsbild, Berufschance, Berufsaussicht, Rollenverständnis, Stadtplanung/Städtebau, Allgemein

Journal

item.page.issue

item.page.dc-source

AKP.Fachzeitschrift für Alternative Kommunalpolitik, Bielefeld (1992), Nr.2, S.25-26, Abb.

item.page.pageinfo

Citation

item.page.subject-ft

item.page.dc-subject

Raumplanung, Stadtplanung, Architektur, Frau, Beruf, Berufsbild, Berufschance, Berufsaussicht, Rollenverständnis, Stadtplanung/Städtebau, Allgemein

item.page.subject-tt

item.page.dc-relation-ispartofseries