Zur strafrechtlichen Problematik der Demonstrationsdelikte unter Berücksichtigung von verfassungstheoretischen und massenpsychologischen Aspekten.
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SEBI: 82/1753
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Zusammenfassung
Die Arbeit hat die vielfältigen strafrechtlichen Probleme zum Gegenstand, die sich durch die Entgleisung einer Demonstration ergeben. Der Verfasser vergleicht das Versammlungsgrundrecht mit einem Messer, womit man je nach Gebrauch die Fangarme der Ungerechtigkeit oder die Kehle der Demokratie durchschneiden könne. Zunächst wird die Versammlungsfreiheit in ihrer geschichtlichen Entwicklung und ihre Konzeption unter dem Bonner Grundgesetz vorgestellt. Eine massen- und sozialpsychologische Betrachtung der Demonstration leitet über zum Demonstrationstäter im Strafrecht. Hier gilt es, den Gewaltbegriff zu problematisieren und die Demonstrationstatbestände im einzelnen zu beleuchten. Sein besonderes Augenmerk richtet der Verfasser auch auf Rechtfertigungsgründe und auf mögliche Irrtums- und Beteiligungsprobleme bei den Demonstrationsdelikten. ks/difu
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Strafrecht, Demonstration, Demonstrationsdelikt, Verfassungstheorie, Massenpsychologie, Versammlungsfreiheit, Gewalt, Polizei, Theorie, Verfassungsrecht, Verwaltungsrecht
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Berlin:Duncker & Humblot (1982), 188 S., Tab.; Lit.(jur.Diss.; Univ.München 1981)
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Strafrecht, Demonstration, Demonstrationsdelikt, Verfassungstheorie, Massenpsychologie, Versammlungsfreiheit, Gewalt, Polizei, Theorie, Verfassungsrecht, Verwaltungsrecht
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Schriften zum Strafrecht; 46