Vom Discobus zum Nachtbus... Neue ÖPNV-Konzepte für den abendlichen Freizeitverkehr im Einzugsbereich von Mittel- und Großstädten.

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Kassel

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ZLB: 98/1589-4

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Abstract

Aus einer vergleichenden Untersuchung norddeutscher Kreise und Regionen werden die Kriterien für erfolgreiche Disco-Bus-Systeme herausgearbeitet und zu einem attraktiveren Nachtbus-System weiterentwickelt. Für eine weitreichende Wirksamkeit des Nachtbus-Angebotes im Hinblick auf eine vor Verkehrsunfällen, sexuellen Belästigungen, Übergriffen und Straftaten sichere Freizeitmobilität fehlen meist entscheidende Voraussetzungen bezüglich der Akzeptanz. Dazu gehört z.B. eine Ausdehnung des Fahrplanes in die frühen Morgenstunden, in denen sich die meisten Unfälle und straftatrelevanten Belästigungen konzentrieren. Das Image des Disco-Busses muß vom Disco-Bus zum Nachtbus geändert werden, da offenbar die hochplausible Etikettierung als ein der Sicherheit dienendes Verkehrsmittel zugleich einen wesentlichen Grund für die Nichtnutzung liefert. Ein Disco-Bus mit der alleinigen Zielgruppe der Jugendlichen ist sowohl aus betrieblichen Gründen wie vor dem Hintergrund der Akzeptanz auch anderer Zielgruppen wie Theateroder Kinobesucher, nicht empfehlenswert. Die Potentiale für Nachtbusse sind gerade im ländlichen Raum mit Nähe zu größeren Städten besonders hoch einzuschätzen. eh/difu

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56 S.

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Arbeitsberichte des Fachbereichs Stadtplanung, Landschaftsplanung; 127