Der kommunale Gesamtabschluss. Zielsetzung, Grundlagen und Erstellung.

Schäffer-Poeschel
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Schäffer-Poeschel

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Stuttgart

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ZLB: 2010/337

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Abstract

Viele Kommunen verfügen mit ihren ausgegliederten Unternehmen und Einrichtungen über konzernähnliche Strukturen. Nachdem inzwischen eine Vielzahl von Landkreisen, Städten und Gemeinden die Doppik eingeführt haben, bildet die Erstellung des kommunalen Gesamtabschlusses den nächsten bedeutsamen Reformschritt. Neben einer sorgfältigen Vorbereitung auf dieses umfassende Umstellungsprojekt wird auch äußerste Sorgfalt sowie Fachkenntnis bei der Aufstellung des Gesamtabschlusses geboten sein. Der Gesamtabschluss hat zum Ziel, Transparenz über die gesamte Vermögens-, Finanz- und Ertragslage einer kommunalen Gebietskörperschaft zu erreichen. Zusammen mit der Beteiligungsverwaltung und dem Beteiligungsmanagement bildet der Gesamtabschluss die Grundlage, den "Konzern Kommune" mit modernen und bewährten Methoden zu steuern. Ziel einer effektiven Einführung des Gesamtabschlusses muss es sein, die Steuerungspotenziale dieses Instrumentes zu nutzen. Das Werk geht deshalb auch der Frage nach, welche Steuerungspotenziale mit der Einführung des Gesamtabschlusses einhergehen.

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XVII, 290 S.

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