Eigenentwicklung als Schicksal? Planungsvorgaben für ländliche Mittelzentren bis 1990 und ortsplanerische Konsequenzen.

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IRB: Z 995
BBR: Z 206
SEBI: Zs 103
IFL: I 1080/c

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Zusammenfassung

Die große Mehrheit der ländlichen Klein- und Mittelstädte in Niedersachsen weist derzeit stagnierende bis rückläufige Bevölkerungs- und Arbeitsplatzzahlen auf. Eine Änderung ist nicht erkennbar. Erstaunlich ist, dass diese Tatsache in den Bauleitplänen der Gemeinden, in Stadtentwicklungsplänen und von der Regional- und Landesplanung kaum berücksichtigt wird. Der Aufsatz will Hinweise zu den in jüngster Zeit stark veränderten Diskussionslinien um die Anpassung überörtlicher Planungsvorgaben geben. Folgerungen für die örtliche gesamtstädtische Planung werden gezogen. Es wird für eine an den örtlichen Besonderheiten ansetzende, differenzierte Funktionsbestimmung der Mittelzentren plädiert. Mehrpolige, abgestimmte Maßnahmenprogramme gefährden die einzelne Gemeinde weniger, als die offizielle zentrale Politik der letzten Jahre. Die städtebaulich-stadtstrukturelle Bestandsverbesserung soll den Vorrang haben vor zentral geplanten Großinvestitionen. wb

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Politik, Raumstruktur, Gemeinde, Mittelzentrum, Mittelstadt, Entwicklungskonzept, Bevölkerungsentwicklung, Arbeitsplatzangebot, Regionalisierung, Regionalpolitik, Landesplanung, Richtwert

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Neues Archiv für Niedersachsen, Göttingen 30(1981)Nr.1, S.33-53, Lit.

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Politik, Raumstruktur, Gemeinde, Mittelzentrum, Mittelstadt, Entwicklungskonzept, Bevölkerungsentwicklung, Arbeitsplatzangebot, Regionalisierung, Regionalpolitik, Landesplanung, Richtwert

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