Überprüfung des Systems der Schwerpunktorte im Rahmen der Gemeinschaftsaufgabe "Verbesserung der regionalen Wirtschaftsstruktur". Zusammenfassung der Ergebnisse einer Untersuchung der Prognos AG.

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BBR: Z 703
SEBI: Zs 2548-4
IRB: Z 885

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Abstract

Drei theoretische Ansätze der Regionalökonomie stützen das Schwerpunktorteprinzip der bundesdeutschen Regionalförderung. Ihre Kernaussagen werden im ersten Kapitel dargestellt. Für die praktische Regionalpolitik gibt es derzeit keine Gründe, von dem Schwerpunktprinzip abzuweichen, zumal es auf Länderebene sehr viel stringenter eingehalten wird, als dies die politischen Auseinandersetzungen bei der Änderung der Schwerpunktortekulisse vermuten lassen. In diesem Prozeß spielen Gründe eine Rolle, die aus der bislang unzulänglichen Trennung von Bedürftigkeitsprinzip und Entwicklungsfähigkeitsprinzip in der Regionalförderung herrühren. Unterschieden in der Bedürftigkeit kann nur durch eine Stufung der Flächenförderung entsprochen werden, damit als Schwerpunktorte die wirklich entwicklungsfähigen Orte (vor allem von der infrastrukturellen Ausstattung und der lokalen Initiative her) bestimmt werden. Dies dient einer Effizienzsteigerung der Gemeinschaftsaufgabe. - Schü.

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Regionale Wirtschaftspolitik, Gemeinschaftsaufgabe, Wachstumspol, Wirtschaft, Regionalwirtschaft

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Informationen zur Raumentwicklung, Bonn, (1986), H.9/10, S.741-748, Lit.

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Regionale Wirtschaftspolitik, Gemeinschaftsaufgabe, Wachstumspol, Wirtschaft, Regionalwirtschaft

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