Die EU-Osterweiterung als Herausforderung. Zur institutionellen Reformbedürftigkeit und grundlegenden Rolle der Europäischen Union. Eine Veranstaltung der Friedrich-Ebert-Stiftung am 6. November 2000 in Berlin.
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DE
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Bonn
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ZLB: 2001/2677
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Abstract
Im Vorfeld von 'Nizza' veranstaltete die Friedrich-Ebert-Stiftung am 6. November 2000 in Berlin die Konferenz 'Die EU-Osterweiterung als Herausforderung: Zur institutionellen Reformbedürftigkeit und grundlegenden Rolle der EU', auf der Akteure aus dem Europäischem Parlament und der Kommission, aus den Beitrittsländern sowie den Ländern in der Bundesrepublik über die Zukunft Europas diskutierten. Besonderes Anliegen war es, auch die Beitrittsländer in den Dialog über Europa einzubeziehen. Zu den Referenten zählten der polnische Staatsminister und Chefunterhändler Polens und der Berater des Chefunterhändlers für die EU der Tschechischen Republik. In ihrem ersten Teil widmete sich die Veranstaltung den Fragen von Nizza: Wie muss sich die europäische Union institutionell reformieren, um die Osterweiterung erfolgreich zu steuern und zu bewältigen? Wie muss sich die EU organisieren, um mit einer so großen Anzahl von Ländern effizient zu funktionieren? Im zweiten Teil befasste sich die Konferenz mit dem Thema: Der Aufteilung bzw. Abgrenzung der Aufgaben zwischen der Gemeinschaft, ihren Mitgliedsstaaten sowie deren Gebietskörperschaften und Regionen. Folgende Fragen wurden versucht zu beantworten: Welche Aufgaben sollen auf welcher Ebene wahrgenommen werden? Was sind die Politikfelder, die gemeinsame Festlegungen erfordern? Wo brauchen wir mehr - wo weniger Europa? sg/difu
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73 S.
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Wirtschaftspolitische Diskurse; 142