Leben in einem fremden Land. Wie türkische Jugendliche "soziale" und "persönliche" Identität ausbalancieren.

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SEBI: 92/1151

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Anhand von neun Fallbeispielen untersucht der Autor die Lebenssituation von türkischen Jugendlichen in der Bundesrepublik. Zentraler Gesichtspunkt ist die Frage, wie sie unter dem Einfluß unterschiedlicher und widersprüchlicher Anforderungen eine persönliche Identität ausbilden und wie ihre schulische Sozialisation verläuft. Wesentliche Probleme hierbei sind die Diskriminierung als Türken oder auch als ethnische Minderheit innerhalb der Türkei, die widersprüchlichen Rollenanforderungen in Familie und Schule, soziale und ausländerrechtliche Probleme sowie Übergangsschwierigkeiten bei der Einwanderung. Hierbei wird die Unterschiedlichkeit der familiären Rahmenbedingungen betont, wenn auch generell Mädchen weniger Raum zur Ausbildung einer eigenen Identität gelassen wird. Dies behindert ihre offensive Auseinandersetzung mit von außen kommenden Anforderungen. mneu/difu

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Befragung, Türke, Jugendlicher, Schüler, Identität, Sozialisation, Biographie, Familie, Lebenssituation, Sozialpsychologie, Sozialstatus, Sozialverhalten, Schule, Bevölkerung/Gesellschaft, Ausländer

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Bielefeld: Karin Böllert KT-Verlag (1990), 239 S., Lit.(Diss.; Bielefeld 1990)

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Befragung, Türke, Jugendlicher, Schüler, Identität, Sozialisation, Biographie, Familie, Lebenssituation, Sozialpsychologie, Sozialstatus, Sozialverhalten, Schule, Bevölkerung/Gesellschaft, Ausländer

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