Rahmenbedingungen und Handlungsstrategien bei der dezentralen Umsetzung aktiver Arbeitsmarktpolitik. Das Beispiel des ESF-BA-Programms.

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Nürnberg

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0173-6574

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ZLB: 2004/985

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Abstract

Das ESF-BA-Programm ergänzt die aktive Arbeitsförderung nach dem SGB III mit Mitteln des Europäischen Sozialfonds. Es bezieht Personen in die Förderung ein, die ansonsten wegen fehlender förderrechtlicher Voraussetzungen nicht an Maßnahmen der beruflichen Weiterbildung oder Trainingsmaßnahmen teilnehmen könnten. Darüber hinaus ergänzt das Programm das SGB III-Instrumentarium durch innovative Maßnahmekonzepte, wie z. B. Weiterbildungsmodule sowie die Qualifizierung und das Coaching von Existenzgründer. Ausgangspunkt der Studie war die Frage, wie das ESF-BA-Programm in der Bundesanstalt für Arbeit, jetzt Bundesagentur für Arbeit (BA), umgesetzt wird, welche Faktoren die Implementation beeinflussen und welche Rolle dabei die europäischen Ziele der aktiven Arbeitsförderung auf der einen sowie die dezentrale Handlungslogik der Akteure in der BA auf der anderen Seite spielen. Die Untersuchung umfasst die Jahre 2000 bis 2002 und hat vor allem explorativen Charakter. Sie basiert auf einer Kombination von unterschiedlichen methodischen Zugängen und Datenquellen (qualitative Experteninterviews, Fragebogenerhebung, Dokumentenanalyse, Auswertung von statistischen und Prozessdaten). Die Ergebnisse zeigen, dass die Anforderungen des ESF auf der Ebene der Ziele gut mit den arbeitsmarktpolitischen Strategien nach dem SGB III vereinbar sind. difu

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VII, 145 S.

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Beiträge zur Arbeitsmarkt- und Berufsforschung; 279