Wohnungsnotfallplan Duisburg. Analysen, Fakten, Maßnahmen.
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DE
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Duisburg
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ZLB: 97/2379-4
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PL
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Abstract
Der Wohnungsnotfallplan für die Stadt Duisburg zielt vor allem darauf, drohenden Wohnungsverlust zu verhindern. Ist Obdachlosigkeit eingetreten, sollen die betroffenen Personen in Mietwohnungen vermittelt werden, Obdachlosenunterkünfte sollen abgebaut werden. Der auf der Basis der Empfehlungen des Deutschen Städtetags zur Sicherung der Wohnungsversorgung in Wohnungsnotfällen und der Verbesserung der Lebensbedingungen in sozialen Brennpunkten aufgestellte Plan zielt dementsprechend auch auf die Steuerung der Wohnungsbelegung, die Reduzierung von Konfliktpotentialen und die Vermeidung von Kriseninterventionen. Der Wohnungsnotfallplan beschreibt zunächst in einem kurzen Kapitel die Ursachen von Wohnungsnotfällen und die Folgen der Obdachlosigkeit. Daten und Zustandsbeschreibungen der aktuellen Situation in Duisburg schließen sich an. Da die Hauptursache für Wohnungsverluste Mietschulden sind, soll diesem Problem mit der Einrichtung einer Fachstelle begegnet werden. Ausführlich werden im Fortgang die Maßnahmen zur Verhinderung und zur Beseitigung von Wohnungsnotfällen aufgeführt. Den Abschluß bilden Aufstellungen zu den Kosten der Vorbeugung, der derzeitigen Unterbringung und zum volkswirtschaftlichen Nutzen der Fachstelle. Der Anhang enthält eine detaillierte Übersicht über die einzelnen städtischen Einrichtungen für Obdachlose, eine Mustervereinbarung zwischen Wohnungsamt und Sozialamt, Gesetzestexte und eine weiterführendes Literaturverzeichnis. goj/difu
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130 S.