Die ökologische Zielsetzung und praktische Restriktionen bei der Einführung einer Emissionssteuer.

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SEBI: 90/4449-4

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Abstract

Als Mittel der Kostenabwälzung der Natur- und Umweltbelastung auf die Emittenten von Schadstoffen sind sogenannte Emissionssteuern in der Diskussion. Als Zielbestimmung gibt der Verfasser dabei die optimale Allokation der Natur an. Dabei ist nicht beabsichtigt, Emissionen vollständig zu vermeiden, sondern in einen optimalen Kosten-Nutzen-Zusammenhang zu bringen. Hierzu diskutiert der Autor theoretisch die Balancierung zwischen ökologisch maximalen und ökonomisch optimalen Emissionsmengen. Anschließend werden Kriterien für die Anbindung der Emissionssteuer an bestehende gesetzliche Regelungen und "Umweltstandards" sowie die Frage der Zweckbindung der Emissionssteuereinnnahmen erörtert. Der Autor plädiert aus pragmatischen Gründen für die Einführung einer proportionalen Steuer, weil ein progressiv verlaufender Tarif zwar durch die mit steigenden Emissionsmengen steigenden Grenzumweltschadenskosten gerechtfertigt wäre, letztere aber nicht zu definieren sind, da die ökologischen Grenzen voraussichtlich unbekannt bleiben. wev/difu

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Emission, Emissionssteuer, Umweltpolitik, Umweltökonomie, Ökologie, Bemessungsgrundlage, Steuersatz, Wirtschaftspolitik, Steuer, Gesetzgebung, Umweltschutz

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Paderborn: (1989), 25, V S., Abb.; Lit.

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Emission, Emissionssteuer, Umweltpolitik, Umweltökonomie, Ökologie, Bemessungsgrundlage, Steuersatz, Wirtschaftspolitik, Steuer, Gesetzgebung, Umweltschutz

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Arbeitspapiere des Fachbereichs Wirtschaftswissenschaften; 20