Bodenkundliche Untersuchungen nordwestdeutscher Standorte zur geordneten Abwasserfaulschlammdeponie; Göttinger Bodenkundliche Berichte, 32, 1-142; Parallelausg.
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SEBI: 76/4007
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DI
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Abstract
Wo die örtlichen Verhältnisse eine gemeinsame geordnete Ablagerung von Müll und Abwasserfaulschlamm nicht zulassen, ist die alleinige Deponie von schlammigen Abfallstoffen nicht zu umgehen. Ein ernstes Problem stellt dabei der hohe Salzwassergehalt des Schlamms (bis 96 Prozent) dar; das kann zu einer besonders starken Stoffbelastung des Deponiegrundes führen. Zusätzlich treten noch hygienische Probleme auf, die bei der Ablagerung von Haushaltsmüll wesentlich geringere Bedeutung haben. Bei der Standortwahl solcher Deponien sind deshalb die jeweiligen pedologischen (bodenkundlichen), geologischen und hydrologischen Verhältnisse unter dem speziellen Blickwinkel der Stoffverlagerung und des Stoffaustrages sorgfältig zu überprüfen, damit die Verunreinigung von Grund- und Oberflächenwasser weitgehend unterbleibt. Unter welchen begrenzenden, bodenkundlich-hydrologischen Randbedingungen grundwassernahe Flächen dennoch für eine geordnete Deponie herangezogen werden dürfen, wird anhand von Laborversuchen und Messungen an der Abwasserfaulschlammdeponie Bremen diskutiert.
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Abwasserschlamm, Deponie, Bodenkunde, Wasserwirtschaft, Umweltschutz, Technik
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Göttingen: (1974), 142 S., Abb.; Tab.; Lit.; Zus.(landwirtsch.Diss.; Göttingen 1974)
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Abwasserschlamm, Deponie, Bodenkunde, Wasserwirtschaft, Umweltschutz, Technik