Die Auswirkungen der Preissteigerungen auf die kommunalen Haushalte.

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SEBI: Zs 1505
BBR: Z 55a
IRB: Z 892

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Abstract

Die Fragestellung der Abhandlung lautet sind die Gemeinden Gewinner oder Verlierer der inflationären Entwicklung In zwei Ansätzen werden die Einnahmen und Ausgaben der Gemeinden für das Jahr 1974 preisbereinigt. 1. Wie sähe der kommunale Gesamthaushalt aus, wenn das allgemeine Preisniveau seit 1964 konstant geblieben wäre 2. Wie würde sich die Situation darstellen, wenn alle für die Gemeinden relevanten Preise auf dem Niveau von 1964 festgeschrieben worden wären Eine differenzierte Untersuchung aller wichtigen Einnahme- und Ausgabeposten führt in beiden Fragestellungen zum übereinstimmenden Gesamtergebnis, daß sich die Finanzsituation der Gemeinden durch die Preissteigerungen per Saldo um etwa 4 Mrd. DM verschlechtert hat, d.h., daß sich der Finanzierungssaldo bei konstanten Preisen um etwa 4 Mrd. DM verbessert hätte, das sind rund 4 % der bereinigten Gesamtausgaben. Der Verlust hält sich deshalb in Grenzen, weil die Gemeinden durch Anhebung der Steuer- und Gebührensätze in Höhe von 8 bis 10 Mrd. DM ihre Einnahmen an die Entwicklung angepaßt haben.

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Kommunalhaushalt, Inflation, Haushaltswesen, Gemeindesteuer, Verwaltung, Finanzen

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Archiv für Kommunalwissenschaften, Stuttgart 15 (1976), 1, S. 1-25, Tab.; Zus., engl., franz.

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Kommunalhaushalt, Inflation, Haushaltswesen, Gemeindesteuer, Verwaltung, Finanzen

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