Artenschutz und Eingriffsregelung. Anmerkungen zum Beitrag von Louis/Weihrich, ZUR 2003, 385 ff.
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DE
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Baden-Baden
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0943-383X
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ZLB: Zs 4358-4
IRB: Z 1830
TIB: ZO 9840
IRB: Z 1830
TIB: ZO 9840
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Abstract
Die im Zuge der Novelle des Bundesnaturschutzgesetzes (BNatSchG) vorgenommenen Änderungen im Felde der naturschutzrechtlichen Eingriffsregelung haben der These Vorschub geleistet, die innerstaatliche Verwirklichung der artenschutzrechtlichen Vorgaben der Flora-Fauna-Habitat-Richtlinie (FFH-RL) und der Vogelschutz-Richtlinie (VRL) vollzöge sich vornehmlich in den durch § 19 Abs.3 S.2 BNatSchG vorgezeichneten Bahnen und - soweit dies nicht möglich sei - unter unmittelbarem Rückgriff auf einschlägige Bestimmungen des europäischen Rechts. Der Beitrag setzt sich mit diesem Ansatz kritisch auseinander und ist um den Nachweis bemüht, dass schon das nationale Artenschutzrecht (§§ 42 ff. BNatSchG) bei zutreffender Handhabung hinreichende Gewähr für eine richtlinienkonforme Durchführung des EG-Artenschutzrechts bietet. difu
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Zeitschrift für Umweltrecht
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Nr. 2
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S. 87-90