Vorhaben im unbeplanten Innenbereich. BBauG § 34 I, 146. BImSchG § 221. BauNutzVO § 5 I. BVerwG, Urteil vom 3.4.1987 - 4 C 41/84, München.
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IRB: Z 1649
SEBI: Zs 3293-4
SEBI: Zs 3293-4
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Abstract
Ein Bauvorbescheid kann auch über die grundsaetzliche Zulässigkeit der Bebauung eines Grundstücks mit einem Vorhaben ergehen, dessen Ausführung im einzelnen der Prüfung in einem nachfolgenden Genehmigungsverfahren vorbehalten bleibt. Die Bestimmung des Rahmens, in den sich ein Vorhaben nach § 34 I BBauG einfügen muss, richtet sich grundsätzlich nach den in der Baunutzungsversorgung für die einzelnen Baugebiete typisierten Nutzungsarten, soweit diese in der näheren Umgebung tatsächlich vorhanden sind. Ob ein Vorhaben so errichtet und betrieben werden kann, dass es den Anforderungen des § 22 I BImSchG genügt, ist von der Baugenehmigungsbehörde zu prüfen. (-z-)
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Baunutzungsverordnung, Bundesimmissionsschutzgesetz, Baugenehmigungsverfahren, Rechtsprechung, Bauvorhaben, Innenbereich, Zulässigkeit, BVerwG-Urteil, Recht, Bundesbaugesetz
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Neue Zeitschrift für Verwaltungsrecht 6(1987), Nr.10, S.884-886, Lit.
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Baunutzungsverordnung, Bundesimmissionsschutzgesetz, Baugenehmigungsverfahren, Rechtsprechung, Bauvorhaben, Innenbereich, Zulässigkeit, BVerwG-Urteil, Recht, Bundesbaugesetz