Erfolg der Territorialreform. Auswirkungen der territorialen Neugliederung der Gemeinden in ausgewählten Kreisen Nordrhein-Westfalens.

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SEBI: 75/3602
BBR: B 7037

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Abstract

Beurteilung der Auswirkungen der kommunalen Neugliederung an Hand der für ländliche Räume und Ballungsrandzonen repräsentativen Beispielsräume der Kreise Siegen, Unna und Lemgo mit Erarbeitung eines Maßstabsystems und Durchführung einer quantifizierten Nutzwertanalyse. Fazit Die territoriale Neugliederung bewirkt einen höheren Finanzbedarf, den Großgemeinden kurzfristig im allgemeinen kaum decken können, sie stärkt den Verwaltungsapparat, bewirkt jedoch keine effektivere Leistungsfähigkeit der Verwaltung, sie postuliert zwar die Stärkung der Selbstverwaltung der Kommunen, vor allem in den unteren Verwaltungsebenen, ohne jedoch deren Realisierung durchsetzen zu können (Finanz- und Planungsabhängigkeit der Gemeinden, Desinteresse der Bürger). Generell wird festgestellt, daß die territoriale Neugliederung ,,in mehr als durchschnittlichem Maße zu den vorher angestrebten Ergebnissen geführt'' hat.

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Gemeindegebietsreform, Wirkungsanalyse, Raumordnungsziel

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Berlin, Duncker & Humblot (1975) XXIII, 328 S., Tab.; Lit.

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Gemeindegebietsreform, Wirkungsanalyse, Raumordnungsziel

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Schriftenreihe der Hochschule Speyer; 56