Wie viel Europa braucht die Energiewende?
item.page.uri.label
Loading...
Date
Journal Title
Journal ISSN
Volume Title
Publisher
item.page.orlis-pc
DE
item.page.orlis-pl
Leipzig
item.page.language
item.page.issn
1436-140X
item.page.zdb
item.page.orlis-av
item.page.type
item.page.type-orlis
EDOC
relationships.isAuthorOf
Abstract
Der Beitrag möchte zu einer differenzierten Sicht auf die vielfach geforderte "Europäisierung" der Energiewendepolitik beitragen. Zunächst stellt sich die Frage, was "Europäisierung" im klima- und energiepolitischen Kontext konkret bedeutet. Vor diesem Hintergrund ist sodann die These vom energiepolitischen Alleingang Deutschlands kritisch zu überprüfen: Hat die deutsche Energiepolitik tatsächlich eine "energiepolitische Geisterfahrt" (Sinn 2012) eingeschlagen, welche dem Vorgehen Rest-Europas fundamental widerspricht und eine ansonsten greifbare europäische Lösung des Transformationsproblems vereitelt? Des Weiteren fragt sich, für welche energiepolitischen Handlungsfelder eine Vergemeinschaftung auf EU-Ebene aus ökonomischen Gründen überhaupt angezeigt ist. Darüber hinaus sind rechtliche und polit-ökonomische Barrieren zu berücksichtigen. Abschließend wird zu erörtern sein, wie vor diesem Hintergrund eine "Europäisierungs-Perspektive" der deutschen Energiewendepolitik sinnvollerweise aussehen könnte. Ein Fazit beschließt den Beitrag.
Description
Keywords
Journal
item.page.issue
item.page.dc-source
item.page.pageinfo
39 S.
Citation
item.page.subject-ft
item.page.dc-subject
item.page.subject-tt
item.page.dc-relation-ispartofseries
UFZ Discussion Papers; 04/2014