Typologie als Abstammungslehre.
item.page.uri.label
Loading...
Date
Journal Title
Journal ISSN
Volume Title
Publisher
item.page.orlis-pc
ZZ
item.page.orlis-pl
item.page.language
item.page.issn
item.page.zdb
item.page.orlis-av
SEBI: Zs 2343-4
BBR: Z 478
IRB: Z 925
BBR: Z 478
IRB: Z 925
item.page.type
item.page.type-orlis
relationships.isAuthorOf
Abstract
Der Autor legt im Gespräch dar, dass eine typologische Arbeitsweise sich von selbst ins ästhetische Aus begibt, wenn sie nur mit der "Archäologie der Form umgeht", d.h. keine soziale Typologie enthält. Eine typologisch gespeiste Methode muss man für soziale Gruppen entwickeln, für deren Bedarf und für den gesellschaftlichen Bedarf muss geplant werden. Wenn jedoch ein formal-ästhetischer Umgang mit der Typologie erfolgt, "man sich quasi durch Ableitungen von Formveränderungen mit einer archäologischen Benutzung von typologischen Reihen zufrieden gibt", dann führt das eben zu jenem ästhetischen Formalismus ohne Bezug zu den Bedürfnissen der Menschen, den viele Architekten auch betreiben. (bb)
Description
Keywords
Typisierung, Ästhetik, Architekturtheorie, Entwurfslehre, Archäologie, Architekturgeschichte, Miethaus, Gebäudetyp, Historisches Gebäude, Formalismus, Typologie, Wissenschaft/Grundlagen, Planungstheorie
Journal
item.page.issue
item.page.dc-source
Arch + 18(1986), Nr.85, S.47-49, Abb.
item.page.pageinfo
Citation
item.page.subject-ft
item.page.dc-subject
Typisierung, Ästhetik, Architekturtheorie, Entwurfslehre, Archäologie, Architekturgeschichte, Miethaus, Gebäudetyp, Historisches Gebäude, Formalismus, Typologie, Wissenschaft/Grundlagen, Planungstheorie