Stadtplanung ohne Wachstum.

Huber, Benedikt
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Datum

1976

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ZZ

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SEBI: Zs 2586-4
BBR: Z 2513
IRB: Z 900
IFL: I 4087

Dokumenttyp (zusätzl.)

Zusammenfassung

Ein sich abzeichnender Wachstumsstillstand der Städte, der sich bei den Arbeitsplätzen, den Umsatzzahlen, dem Konsumgüterverbrauch, bei der Motorisierung und auf weiteren Gebieten zeigt und u.a. zurückzuführen ist auf einen allgemeinen Geburtenrückgang, auf das Ausbleiben des Wanderungsgewinns durch In- und Ausländer, erfordert für die Stadtplaner ein Umdenken. Während Stadtplanung früher zuerst durch Trendnachfolge, später durch die sogenannte Auffangplanung und durch die Entwicklungsplanung versuchte, den quantitativen Zuwachs verschiedener Elemente und die mit diesem Zuwachs verbundenen Entwicklungen zu steuern und auf ein Ziel hin zu lenken, müssen heute Modelle für Städte ohne Wachstum entwickelt werden. Der Verf. geht bei seinen Ausführungen von dem Modell einer Stadt aus, die kein wesentliches Wachstum an Einwohnern und Arbeitsplätzen aufweist und untersucht, welche Aufgaben und welcher Handlungsspielraum in diesem Fall der Stadtplanung zukommen.

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DISP, Zürich (1976), 41, S. 31-36

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