Umweltverträglichkeitsprüfung der Autobahn A 26 (Hamburg-Stade). Studie zur ökologischen Folgenbewertung.
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SEBI: 86/5936-4
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Abstract
Das Vorhaben ist ein Beitrag zur Entwicklung von Verfahren zur Umweltverträglichkeitsprüfung (UVP) von Straßenbaumaßnahmen der Bundesverkehrswegeplanung. Die UVP basiert auf dem Instrumentarium des "Handbuchs zur ökologischen Planung". Für die Ebene der Regional- und Landesplanung ist das Ergebnis der UVP der A 26: Die A 26 hat massive ökologische Qualitätsverluste zur Folge, die nicht ausgleichbar sind. Eine "Marschenlinie" ist umweltverträglicher, ist jedoch ebenfalls mit schwerwiegenden Eingriffen in Naturhaushalt und Landschaft verbunden. Als Konsequenz wird die Entwicklung eines Gesamtkonzepts der verkehrlichen Entwicklung des Raumes vorgeschlagen, das das Ziel verfolgt, Umwelteinwirkungen zu minimieren. Darüber hinaus werden Vorschläge für die planungsspezifische Weiterentwicklung (hier: Bundesverkehrsswegplanung) von Methoden zur UVP gemacht. difu
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Autobahn, Autobahnbau, Umweltverträglichkeitsprüfung, Straßenplanung, Bundesfernstraßenplanung, Bedarfsplan, Bundesverkehrswegeplan, Regionalplanung, Umweltschutz, Landschaft, Verkehr, Verkehrsweg
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Berlin: (1986), 92 S., Kt.; Abb.; Tab.; Lit.
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Autobahn, Autobahnbau, Umweltverträglichkeitsprüfung, Straßenplanung, Bundesfernstraßenplanung, Bedarfsplan, Bundesverkehrswegeplan, Regionalplanung, Umweltschutz, Landschaft, Verkehr, Verkehrsweg
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