Stadt-Umland-Politik im Raum Wolfsburg.

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SEBI: Zs 2552
IRB: Z 1023
BBR: Z 384

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Abstract

Wolfsburg wurde 1938 als Stadt mit einem Fassungsvermögen von 90.000 Einwohnern geplant. Es herrschte die Vorstellung, dass dies auf knapp 30 qkm Gemarkungsfläche zu realisieren sei. Die tatsächliche Stadtentwicklung hat gezeigt, dass die territorialen Grenzen trotz dieser großzügigen Planung bald überschritten wurden. Drei Ziele bestimmten dabei die städtische Umland-Politik: das Interesse, die Zentralörtlichkeit der Stadt gegenüber dem Umland auszubauen; das Interesse, bestimmte Infrastrukturbereiche ins Umland auszulagern, weil sie auf dem Wolfsburger Territorium nicht mehr unterzubringen waren; das Interesse, durch Ein- und Umgemeindungsmaßnahmen das Stadtgebiet zu vergrößern. (hez)

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Keywords

Stadterweiterung, Gebietsreform, Verwaltungsreform, Suburbanisierung, Zentralität, Stadt-Land-Beziehung, Stadtumland, Eingemeindung, Stadtplanung/Städtebau, Infrastruktur

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Die alte Stadt, Stuttgart 15(1988), Nr.2, S.195-215, Abb.;Lit.

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Stadterweiterung, Gebietsreform, Verwaltungsreform, Suburbanisierung, Zentralität, Stadt-Land-Beziehung, Stadtumland, Eingemeindung, Stadtplanung/Städtebau, Infrastruktur

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