Industrieansiedlungen in ländlichen Gebieten - dargestellt am Beispiel der Gemeinden Wahlstedt und Trappenkamp im Kreis Segeberg.
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SEBI: FG 717
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DI
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Abstract
Der Verfasser sieht im Vorhandensein früherer, stillgelegter Arsenalgebäude, die noch als Produktionsstätten nutzbar waren, und dem durch die Vertreibung entstandenen Arbeitskräftereservoir die Hauptfaktoren, die zur Ansiedlung herkömmlicher und vor allem neuer Industrien in der ländlichen Untersuchungsregion führten. Als Beispiele dieser Industrieansiedlung in der Nachkriegszeit, die als Beginn der Strukturwandlung vom Bauerndorf zur Stadt gewertet werden kann, können insbesondere die sudetendeutsche Glasindustrie, aber auch die Chemieindustrie und die Optische Industrie gelten. Neben den wirtschaftlichen Strukturwandlungen geht der Autor auch der Frage nach, welche Korrelationen zwischen der Wirtschafts- und Bevölkerungsentwicklung im Untersuchungsraum bestehen und inwieweit Positionskämpfe verschiedener, am Gesamtentwicklungsprozeß beteiligter Interessengruppen und übertriebenes Konkurrenzdenken einiger Gemeinden als Störfaktoren notwendige Planungen behinderten oder sogar unmöglich machten. cb/difu
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Industrieansiedlung, Wirtschaftsentwicklung, Bevölkerungsentwicklung, Wirtschaftsgeographie, Industrie, Siedlungsgeographie, Siedlungsgeschichte
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Kiel: Selbstverlag (1968), 253 S., Kt.; Abb.; Tab.; Lit.
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Industrieansiedlung, Wirtschaftsentwicklung, Bevölkerungsentwicklung, Wirtschaftsgeographie, Industrie, Siedlungsgeographie, Siedlungsgeschichte
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Schriften des geographischen Instituts; XXVIII,3