Raumordnung beiderseits der Grenze der Bundesrepublik Deutschland zu den Nachbarstaaten der Europäischen Gemeinschaften sowie der Schweiz und Österreich - unter besonderer Berücksichtigung der Zentren und Achsen. 2. Teil.
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1982
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SEBI: 83/257-2.-4
IRB: 59ISTE
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Zusammenfassung
Angesichts der zunehmenden internationalen Verflechtungen kann die Raumordnungspolitik - ebenso wie andere Politikbereiche - nicht isoliert im nationalen Rahmen gesehen werden. Wichtigen Elementen der Raumordnungspolitik kommt eine nicht nur grenzüberschreitende, sondern eher europäische Bedeutung zu. Dies gilt insbesondere für solche großräumigen Planungen, die unmittelbare Auswirkungen auf ganze Regionen bzw. darüber hinaus auf benachbarte Gebiete haben. Die Autoren des vorliegenden Forschungsberichts haben die Analyse zweier wichtiger raumordnerischer Instrumente, der Zentralen Orte und der Entwicklungsachsen, in den Mittelpunkt der Untersuchung gestellt und erleichtern auf diese Weise die grenzüberschreitende Abstimmung der raumrelevanten Programme, Pläne und Maßnahmen. st/difu
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Schlagwörter
Raumordnung , Grenze , Grenzüberschreitende Planung , Zentralität , Zentrale-Orte-Theorie , Achse , Entwicklungsachse , Schwerpunktraum , Bevölkerung , Wirtschaft , Versorgung , Umwelt , Erholung , Verkehr , Fremdenverkehr , Erholung , Entsorgung , Versorgung , Kultur
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Hannover:Vincentz (1982), VI, 560 S., Abb.; Tab.; Lit.
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Stichwörter
Raumordnung , Grenze , Grenzüberschreitende Planung , Zentralität , Zentrale-Orte-Theorie , Achse , Entwicklungsachse , Schwerpunktraum , Bevölkerung , Wirtschaft , Versorgung , Umwelt , Erholung , Verkehr , Fremdenverkehr , Erholung , Entsorgung , Versorgung , Kultur
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