Konzernbedingte Kündigungsschranken bei Abhängigkeit und Beherrschung durch Kapitalgesellschaften. Schriften zum Sozial- und Arbeitsrecht, Bd. 99, Duncker und Humblot, Berlin 1989; Parallelausgabe.
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1988
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SEBI: 89/4979
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Gegenstand der Arbeit ist der Umfang des Schutzes vor betriebsbedingten Kündigungen von Arbeitnehmern konzernierter Aktiengesellschaften und Gesellschaften mit beschränkter Haftung. Die Problematik wird eingangs anhand typischer Beispielsfälle verdeutlicht: Gewinnverfall einer Konzerntochter sowie einer Konzernmutter, die Verlagerung von Aufgaben auf eine neugegründete Tochter, die Verlagerung ohne Neugründung, die konzernweite Versetzung von Arbeitnehmern. Untersucht wird insbesondere Pargr. 1 Abs. 2 KSchG (Kündigungsschutzgesetz), der u. a. die Kündigung wegen dringender betrieblicher Erfordernisse regelt, und dessen Anwendung auf Konzernsachverhalte, sowie Pargr. 1 Abs. 2 Satz 2 Nr. 1b KSchG, der Arbeitnehmern des öffentlichen Dienstes einen Weiterbeschäftigungsanspruch gibt. Weiter wird die analoge Anwendung vorhandener konzernbezogener Vorschriften, z. B. aus dem Arbeitsrecht, auf Kündigungen erörtert, der Einfluß des Verfassungsrechts auf den Kündigungsschutz sowie die im Einzelfall durch Vertrag begründete Ausweitung des Kündigungsschutzes kraft Vertrauenshaftung. vka/difu
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Berlin: (1988), 196 S., Lit.(jur.Diss.; FU Berlin 1988)