Stabilisierungsprogramme in den Reformstaaten Polen, CSFR und Ungarn.
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DE
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Speyer
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ZLB: 93/4858
BBR: A 12 203
BBR: A 12 203
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S
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Abstract
Die Reformländer Ost-Mittel-Europas, Polen, die ehemalige CSFR, Ungarn, sahen sich zu Beginn des Transformationsprozesses ihrer Wirtschaftssysteme mit dem Problem konfrontiert, daß die Liberalisierung der Preisbildungssysteme zu einer Hyperinflation geführt hat. So mußte der Transformationsprozeß auch ein Programm zur Reduktion der Inflationsrate enthalten. Dabei konnte man auf Erfahrungen mit erfolgreichen Stabilisierungsprogrammen anderer Länder, vor allem Mexikos und Israels zurückgreifen, die auf Basis fester Wechselkurse oder einer Crawling-peg-Regel als nominaler Anker implementiert waren. Die Studie will die Erfahrungen dieser Länder im Hinblick auf die Beurteilung der Stabilisierungsprogramme in den Reformstaaten auswerten, wobei im Mittelpunkt der Betrachtung die Ausgestaltung der Wechselkurspolitik und die Entwicklung der Inflationsrate steht. goj/difu
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V, 45 S.
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Speyerer Forschungsberichte; 126