Handeln unter Risiko im Umweltstaat.
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Berlin
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ZLB: 96/3391
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S
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Abstract
Der Preis für Wohlstand und Funktionsfähigkeit der modernen Industriegesellschaft besteht in dem Eingehen von sozialen, technischen und ökologischen Risiken. Diese Risiken werden in der Bevölkerung unterschiedlich bewertet. Dabei unterscheidet sich häufig das subjektive Risikoemfpinden von der objektiven Risikobewertung. Die entstehende Lücke klafft auseinander und erschwert eine rationale Diskussion über die Bewertung von Risiken. Sie zu schließen, bedarf es einer vertiefenden Auseinandersetzung über die Methodik der Risikobewertung, zu der aus ethischer wie juristischer Sicht ein Beitrag geleistet wird. Wenn sich der Staat als Umweltstaat unter Berufung auf (tatsächliche oder vermeintliche) Risiken, die es einzudämmen gelte, neue Eingriffsbefugnisse in die Rechte seiner Bürger verschafft, wird staatliches Handeln unter Unsicherheit zu einem rechtsstaatlichen Problem. difu
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98 S.
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Studien zum Umweltstaat