Wohnungsgenossenschaftliche Kooperationspotentiale - eine theoriegeleitete empirische Untersuchung.
Shaker
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Shaker
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DE
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Aachen
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1617-6561
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ZLB: 2007/2795
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DI
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Abstract
Wohnungsgenossenschaften müssen sich den Herausforderungen des Wohnungsmarktes stellen und zusätzlich Wettbewerbsnachteile aufgrund ihrer häufig sehr geringen Unternehmensgröße ausgleichen. Die Arbeit lotet im Rahmen einer theoretischen Analyse aus, welche Chancen sich für Wohnungsgenossenschaften eröffnen, wenn sie mit anderen Akteuren aus der Privatwirtschaft, dem kommunalen oder sozialen Bereich zusammenarbeiten. Dazu werden insbesondere mögliche Ziele, kooperationsgeeignete Unternehmensbereiche, Ausgestaltungsoptionen und potenzielle Problembereiche sowohl theoretisch als auch empirisch untersucht. Daraus werden abschließend Handlungsempfehlungen für die wohnungsgenossenschaftliche Praxis abgeleitet. Die Ergebnisse zeigen: Über die Hälfte der Genossenschaften kooperiert bereits und viele zusätzliche Kooperationen sind in Vorbereitung. Den Netzwerken werden ein hoher Zielerreichungsgrad und Zufriedenheit attestiert. Erstmals sind wissenschaftlich fundierte, statistisch signifikante und inhaltlich belastbare Ergebnisse verfügbar, die höchste Praxisrelevanz besitzen. goj/difu
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XV, 275 S.
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Münstersche Schriften zur Kooperation; 79