Experimenteller Wohnungs- und Städtebau - neue Anforderungen in den neuen Bundesländern.

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DE

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Bonn

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0303-2493

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BBR: Z 703
ZLB: Zs 2548
IRB: Z 885
IFL: Z 73

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Abstract

Der Experimentelle Wohnungs- und Städtebau hat sich seit der Umstellung auf ein Forschungsprogramm des BMBau zu einem wichtigen Instrument der wissenschaftlichen Politikberatung entwickelt. Auch für die städtebaulichen und wohnungsbaulichen Herausforderungen in den neuen Ländern beginnt sich diese Form der praxisorientierten Forschung zu bewähren. In den auf die neuen Länder ausgerichteten Forschungsfeldern haben über 45 Modellvorhaben ihre Arbeit begonnen. Die besonderen Anforderungen in der städtebaulichen Praxis in den ostdeutschen Gemeinden machen es notwendig, daß die im Westen entwickelte Forschungsmethode den außergewöhnlichen städtebaulichen Situationen angepaßt wird. Dabei ist zu unterscheiden zwischen den beitrittsbedingten einmaligen Umstellungsschwierigkeiten in der Planungs- und Baupraxis und den dauerhaften Anforderungen an einen flexiblen Einsatz des ExWoSt-Programms. Noch stärker als bisher besteht für die Begleitforschung die Herausforderung, den Wissenstransfer zu gestalten und aus den laufenden Untersuchungen zeitnah zu berichten. Für die geförderten Modellvorhaben stellt sich neben der Anforderung, aktuelle Herausforderungen im Projekt zu bewältigen, auch die Aufgabe, gewonnene Erfahrungen für die wissenschaftliche Diskussion, für die Politikberatung und für die städtebauliche Praxis zu vermitteln. - (Verf.)

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Nr. 6

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S. 419-428

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