Die Auskunftspflicht der Verwaltungsbehörden im Zusammenhang mit Verwaltungsverfahren.

Mueller-Waack, Gerhard
Keine Vorschau verfügbar

Datum

1980

item.page.journal-title

item.page.journal-issn

item.page.volume-title

Herausgeber

Sprache (Orlis.pc)

ZZ

Erscheinungsort

Sprache

ISSN

ZDB-ID

Standort

SEBI: 80/5987

Dokumenttyp

Dokumenttyp (zusätzl.)

DI

Zusammenfassung

Auskünfte der Verwaltungsbehörden an Verfahrensbeteiligte spielen angesichts der weitreichenden Abhängigkeit des Bürgers von der Verwaltung und der zunehmenden Gesetzesflut eine immer größere Rolle. Die Verpflichtung der Behörden zur Auskunftserteilung ist gesetzlich nur unzureichend geregelt (vgl. 25 Verwaltungsverfahrensgesetz, 89 Abgabenordnung und 14, 15, 16 III Sozialgesetzbuch). Hauptanliegen der Untersuchung ist neben einer Darstellung der verfahrensgesetzlichen Normierung eine Definition der Auskunftspflichten aus allgemeinen Prinzipien des Verwaltungs- und Verfassungsrechts. Hierbei läßt der Autor auch die verschiedenen Meinungen in Rechtsprechung und Literatur ausführlich zu Wort kommen. Verfassungsrechtliche Auskunftspflichten lassen sich vor allem aus dem Berechenbarkeitsgrundsatz und der Gewährleistung effektiven Rechtsschutzes herleiten; verwaltungsrechtliche Auskunftspflichten sind die Pflicht ordnungsgemäßer Sacherledigung, die Parteiöffentlichkeit des Verwaltungsverfahrens, die Gewähr rechtlichen Gehörs, Begründungspflicht und Betreuungspflicht. chb/difu

item.page.description

Zeitschrift

Ausgabe

Erscheinungsvermerk/Umfang

Frankfurt/Main: Lang (1980), LIX, 266 S., Lit.; jur.Diss.; Bielefeld 1979

Seiten

Zitierform

Freie Schlagworte

Deskriptor(en)

Serie/Report Nr.

Europäische Hochschulschriften. Reihe 2 - Rechtswissenschaft; 253

Sammlungen