Starkregenereignisse im Planungsprozess. Schutz und Gefahrenabwehr durch Planungsvorgaben etablieren - Starkregenpotentiale in Daseinsvorsorge einbeziehen.
Informationskreis für Raumplanung
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Informationskreis für Raumplanung
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DE
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Dortmund
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0176-7534
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ZLB: Kws 155 ZB 6864
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Abstract
Durch den Klimawandel geprägte zunehmende Starkregenereignisse sind natürliche Niederschläge im globalen hydrologischen Wasserkreislauf. Im Vergleich zu dem etablierten Hochwasserrisikomanagement sind bundeseinheitliche Planungsvorgaben für ein flächendeckendes Starkregenrisikomanagement bislang nur wünschenswert. Einige Bundesländer haben Arbeitshilfen/Leitfäden für kommunales Starkregenrisikomanagement erarbeitet und eingeführt. Die kommunale Verantwortung zur schadensfreien Ableitung des Regenwassers und die Eigenverantwortung der Bürger zum Objektschutz gegen Starkregen sind geregelt, können jedoch nur gemeinsam wirkungsvoll umgesetzt werden. Zukünftige Speicherung des Regenwassers am Gebäude und unterirdisch kann zur Daseinsvorsorge beitragen.
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Raumplanung : Fachzeitschrift für räumliche Planung und Forschung
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Nr. 2
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S. 15-19