Bruno Taut. Die Innenraumentwürfe des Berliner Architekten.

Dt. Verl.-Anst.
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Stuttgart

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ZLB: 93/5426-4

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Abstract

Bruno Taut (1880-1938) gehört zu den wenigen großen Architekten der Weimarer Zeit, dessen Wiederentdeckung in den sechziger Jahren von der Mauer zwischen beiden deutschen Staaten nicht behindert wurde. Mit dem Werk von Bruno Taut verbinden sich bis heute die Großsiedlungen des Weimarer Sozialwohnungsbaus als städtebauliche Ensembles, die das Gesicht von Berlin wesentlich mit formten. Die vorliegende Arbeit hat schon vor der "Wende" begonnen, das Lebenswerk von Bruno Taut in Bereichen zu untersuchen, die von der ideologisch fundierten Taut-Forschung vernachlässigt wurden: Die Frage nach der Innenwelt der Tautschen Architektur, nach der Ausstattung des Lebens ihrer Bewohner statt der öffentlichen Manifeste der Straßenfassaden der Siedlungsgenossenschaften. Mit diesem Ansatz beabsichtigt die Autorin die Erschließung gleich dreier Bereiche: Das umfangreiche Frühwerk Tauts, seine ganz unbekannten Einzelhäuser und die Innenausstattung nach Farbgebung und Möblierung. Die Arbeit analysiert zahlreiche Publikationen von sowie Rezensionen über Taut und berücksichtigt auch 1980 durchgeführte Befragungen von Mietern der Onkel-Tom- und der Hufeisen-Siedlung über die Wohnqualität. sg/difu

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175 S.

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