Perspektiven für die Annäherung der Raum- und Transitionforschung - am Beispiel des EU-Projekts ARTS.

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RWTH

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Aachen

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1868-5196

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EDOC

Abstract

Arbeiten zu "sustainability transitions" haben sich als eigenständiges Forschungsfeld etabliert. In letzter Zeit finden sich allerdings vermehrt Hinweise für das Erfordernis einer verstärkt räumlichen Kontextualisierung von "sustainability transitions". Solche Hinweise entstehen sowohl innerhalb der Transitionforschung selbst als auch durch ihre kritische Würdigung in der Geographie sowie in den Umwelt-, Planungs- und Politikwissenschaften. Der Beitrag skizziert deshalb drei Perspektiven für die Annäherung der Raum- und Transitionforschung: (1) die Transitionforschung selbst, (2) räumliche Kontextualisierung sowie (3) Planung und Steuerung. Er verdeutlicht diese drei Perspektiven am Beispiel des EU-Projekts ARTS (2013-2016), das einen vergleichenden Fallstudienansatz in fünf Stadtregionen verfolgt (Budapest, Brighton, Dresden, Genk, Stockholm).

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Planung neu denken online

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Nr. 3

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9 S.

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