St. Joseph-Stiftung in Bamberg rettete ein Bamberger Kleinod. Die Sanierung des "Oberen Mühlenviertels" ist ein beispielhafter Modellfall.

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IRB: Z 877

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Die Bausubstanz der Oberen Mühlen im Bamberger Mühlenviertel stammt zum Teil aus dem 18., hauptsächlich aber aus dem 19. Jh. inmitten der Regnitz. Sie ist heute wirtschaftlich bedeutungslos, städtebaulich aber unersetzlich. Das neue Mühlenviertel enthält heute Wohnraum für 116 Studierende, verteilt auf 5 Gebäude, ein Gästehaus mit 11 Zweibettzimmern und Restaurant und ein Unterwasser-Wasserkraftwerk mit Umweltqualität, das jährlich über eine Mio. Liter Öl einsparen lässt. Die gesamte Investition für die Sanierung der Oberen Mühlen beträgt 32,6 Mio. DM, davon entfallen 13,75 Mio. DM auf die Studentenwohnanlage. Es wird über den Ablauf der Sanierungsmaßnahmen berichtet. hg

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Stadterneuerung, Denkmalschutz, Bausubstanz, Entwicklungsmaßnahme, Finanzierung, Sanierung, Historische Anlage, Studentenwohnheim, Altstadterneuerung, Wirtschaftlichkeit, Wasserkraftwerk

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Zeitschrift für das gemeinnützige Wohnungswesen in Bayern, München 73(1983)Nr.9, S.458-462 Abb., Lagepl.

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Stadterneuerung, Denkmalschutz, Bausubstanz, Entwicklungsmaßnahme, Finanzierung, Sanierung, Historische Anlage, Studentenwohnheim, Altstadterneuerung, Wirtschaftlichkeit, Wasserkraftwerk

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