Gemeinschaftsrechtliche Verpflichtung zur elektronischen Verfahrensabwicklung (Art. 8 DLR) als Perspektive zur Etablierung eines Rechtsrahmens des eGovernment?

Heymann
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Heymann

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DE

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Köln

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0012-1363

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ZLB: 4-Zs 61
BBR: Z 121

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RE

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Abstract

Nach anfänglicher Nichtbeachtung bzw. einer Fokussierung der Diskussion auf das Herkunftslandprinzip sind mittlerweile auch die weiteren Inhalte der EU-Dienstleistungsrichtlinie und deren Auswirkungen auf das nationale Wirtschaftsverwaltungsrecht, die Verwaltungsorganisation und das Verwaltungsverfahren im Bewusstsein der zuständigen Entscheidungsträger angekommen. Die Ausführungen greifen ein wesentliches Element der intendierten Verwaltungsvereinfachung - die Verpflichtung zur elektronischen Abwicklung wirtschaftsrelevanter Verfahren - auf, um dessen Bedeutung, die weit über die konkrete Richtlinienumsetzung hinausreicht, zu analysieren und die Funktion als Katalysator für eine längst überfällige Verrechtlichung des eGovernment zu veranschaulichen.

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Deutsches Verwaltungsblatt

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Nr. 1

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S. 12-21

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