Les bastides en question.
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1980
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IRB: Z 1083
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Zusammenfassung
Als Bastiden-Städte - oder einfach Bastiden - werden im Südwesten Frankreichs, im Languedoc, neue Siedlungen bezeichnet, die im Mittelalter zwischen dem 12. und dem 14. Jh. aufgrund eines gemeinsamen öffentlichen Entschlusses meist aus dem Nichts heraus gegründet wurden. Heute zählt man etwa 300 derartiger Neugründungen. Die Bastiden waren befestigt und dienten einer sich langsam emanzipierenden ländlichen Bevölkerung als Wohnplatz. Der Autor berichtet über diesen regionalen Aspekt europäischer Kolonisation und ihre gesellschaftlichen Hintergründe sowie deren städtebaulicher und stadtgestalterischer Umsetzung. kr
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Erscheinungsvermerk/Umfang
Urbanisme 48(1979)Nr.173/174, S.6-9, Abb.