Die Gestaltung städtischer Freiräume mit Holz. Quelle: "Grün hilft sparen", Dokumentation des BDLA, BdB u.BGL, Bonn 1983.
item.page.uri.label
Loading...
Date
Journal Title
Journal ISSN
Volume Title
Publisher
item.page.orlis-pc
ZZ
item.page.orlis-pl
item.page.language
item.page.issn
item.page.zdb
item.page.orlis-av
IRB: Z 467
item.page.type
item.page.type-orlis
relationships.isAuthorOf
Abstract
Die Gestaltung der Grünbereiche erfordert vom Planer auch ein Verständnis für Werkstoffe, die nicht der Pflanzenwelt zuzuordnen sind. Es gibt Materialien, die passen absolut nicht in naturnahe Erholungsräume, und es gibt solche, die fügen sich sehr gut (unauffällig, harmonisch) ins Grün. Zu diesen Werkstoffen gehört zweifellos das natürliche, sogar naturgewachsene Holz. Kesseldruckimprägniert ist es zum unentbehrlichen Hilfsmittel in der Garten- und Landschaftsgestaltung geworden.
Description
Keywords
Stadtplanung, Städtebau, Freiraum, Freifläche, Grünfläche, Gartenbau, Landschaftsbau, Erholungsraum, Kinderspielplatz, Gestaltungskonzept, Baustoff, Holz, Schwelle, Weg, Belag, Pflaster, Holzpflaster, Spielgerät, Lärmschutz, Werkstoff, Stadtplanung/Städtebau, Stadtgestaltung
Journal
item.page.issue
item.page.dc-source
In: Tiefbau, 28(1986), Nr.11, S.574-575, 578, 580, 582, Abb.;Tab.
item.page.pageinfo
Citation
item.page.subject-ft
item.page.dc-subject
Stadtplanung, Städtebau, Freiraum, Freifläche, Grünfläche, Gartenbau, Landschaftsbau, Erholungsraum, Kinderspielplatz, Gestaltungskonzept, Baustoff, Holz, Schwelle, Weg, Belag, Pflaster, Holzpflaster, Spielgerät, Lärmschutz, Werkstoff, Stadtplanung/Städtebau, Stadtgestaltung