Probleme amerikanischer Neustädte.

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SEBI: 81/1000

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Abstract

Der Autor untersucht in dieser Arbeit, ob der Bau von Neustädten eine Alternative zur kontinuierlichen Stadtentwicklung sein kann, und zwar anhand der Städte Reston in Virginia und Columbia in Maryland.Ebenso prüft er, ob privatwirtschaftlicher Städtebau eine Alternative zur gemischten administrativ-privatwirtschaftlichen Praxis sein kann.Die Standortstruktur dieser Neustädte wird unter langfristigen und die gesellschaftliche und öökonomische Wirkung unter kurzfristigen Gesichtspunkten gewertet.Nach einer inhaltlichen Koordinierung werden aus dieser Untersuchung Schlüsse gezogen und Entwicklungslinien aufgezeigt.Dabei kommt der Autor zu dem Ergebnis, daß Neustädte in der von ihm untersuchten Form keine Patentlösung anbieten für das Zusammenleben von Menschen und daß die Entwicklung von Neustädten weniger Einfluß auf das soziale Bewußtsein und die Partizipation hat, als viele Planer es vorausgesetzt hatten. im/difu

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Neue Stadt, Stadtentwicklung, Städtebau, Privatwirtschaft, Ökonomie, Politik, Stadtplanung, Stadtentwicklungsplanung, Stadtgeographie, Stadtgeschichte, Stadtsoziologie, Bürgerbeteiligung

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Köln: Deutscher Gemeindeverlag (1980), 234 S., Kt.; Abb.; Tab.; Lit.(tech.Diss.; Aachen 1980)

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Neue Stadt, Stadtentwicklung, Städtebau, Privatwirtschaft, Ökonomie, Politik, Stadtplanung, Stadtentwicklungsplanung, Stadtgeographie, Stadtgeschichte, Stadtsoziologie, Bürgerbeteiligung

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Schriftenreihe Politik und Planung; 12