Delbrück. Zehn Orte, -k-eine Stadt. Kommunale Entwicklungsplanung für Klein- und Mittelstädte im ländlichen Raum; Auszug.

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SEBI: 81/4321-4

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DI

Abstract

Durch die kommunale Neugliederung sowie durch landesplanerische Entwicklungskonzepte sind die ehemals selbständigen Dörfer zu Ortsteilen ohne eindeutig neu definierte Funktionszuweisung zurückgestuft worden. Diese Ortsteile mußten zudem einige ihrer traditionellen Funktionsbereiche aufgeben und verlieren so immer mehr charakteristische Strukturmerkmale. Gleichzeitig werden aufgrund geltender Entwicklungstheorien für ländliche Räume öffentliche Förderungsmaßnahmen im städtebaulichen, infrastrukturellen, arbeitswirtschaftlichen und kulturellen Bereich mehr auf zentrale Orte konzentriert. Als Folge der kommunalen Neuordnung bestehen in vielen Städten und Gemeinden keine oder nur diffuse Vorstellungen hinsichtlich der zukünftigen Entwicklung der einzelnen Ortsteile und der Gesamtstadt. Für die Stadt Delbrück wird mit dem Instrumentarium der kommunalen Entwicklungsplanung ein gesamtstädtisches, räumliches Entwicklungskonzept mit langfristigen Zielvorstellungen entwickelt, das den Aufgaben- und Entwicklungsrahmen der einzelnen Ortsteile mit berücksichtigt. ud/difu

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Kommunale Entwicklungsplanung, Ländlicher Raum, Gebietsreform, Infrastrukturplanung, Stadtentwicklungsplanung, Regionalplanung

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Dortmund:(1981), 44 S., Kt.; Abb.; Tab.(tech.Diplomarbeit; Dortmund 1980)

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Kommunale Entwicklungsplanung, Ländlicher Raum, Gebietsreform, Infrastrukturplanung, Stadtentwicklungsplanung, Regionalplanung

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