The attraction of property crimes to suburban localities - A revised economic model.
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1981
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IRB: Z 1171
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Zusammenfassung
Die wirtschaftliche Analyse der Kriminalität von Becker, die sich mit der räumlichen Verteilung von Eigentumsdelikten in Stadtrandsiedlungen befasst wird weiterentwickelt. Die Resultate zeigen, dass reichere Stadtrandsiedlungen in der Nähe städtischer Zentren die Kriminalität "importieren" gleichgültig, wie hoch die staatlichen Ausgaben für Polizeieinsatz sind. Daraus wird abgeleitet, dass das örtliche Steueraufkommen und die hohe Zahl von Einfamilienhäusern die Anziehungskraft für Kriminalität bestimmen. Die polizeilichen Bemühungen und letzlich die Ausgaben hier für scheinen in den USA wenig Einfluss auf die Kriminalität (Eigentumsdelikte) auszuüben. kj
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Urban Stud., Edinburgh 17(1980)Nr.3, S.265-276, Tab., Lit.