Inhalt und Reichweite des Konnexitätsprinzips in den Landesverfassungen - Beleuchtung eines unterschätzten Finanzierungsinstruments.
Heymann
item.page.uri.label
Loading...
Date
Journal Title
Journal ISSN
Volume Title
Publisher
Heymann
item.page.orlis-pc
DE
item.page.orlis-pl
Köln
item.page.language
item.page.issn
0012-1363
item.page.zdb
item.page.orlis-av
ZLB: R 620 ZB 7120
BBR: Z 121
BBR: Z 121
item.page.type
item.page.type-orlis
RE
relationships.isAuthorOf
Abstract
Der Beitrag setzt sich mit dem seit einiger Zeit in nach und nach sämtlichen Landesverfassungen normierten Konnexitätsprinzip auseinander. Dessen Anspruch, den Kommunen für ihre staatlich veranlasste Aufgabenverantwortung einen finanziellen Ausgleich in jedem Einzelfall zu verschaffen, scheitert in der Praxis indes nicht selten an zahlreichen Unklarheiten hinsichtlich der Voraussetzungen und des Umfangs des auch landesverfassungsgerichtlich sehr unheinheitlich bewerteten Konnexitätsprinzips. Die rechtswissenschaftliche Untersuchung soll den Inhalt dieser für die Kommunen angesichts ihrer steigenden Aufgabenlast zunehmend bedeutsamen Finanzierungsinstruments sowie mögliche Anwendungsbereiche aufzeigen.
Description
Keywords
Journal
Deutsches Verwaltungsblatt
item.page.issue
Nr. 18
item.page.dc-source
item.page.pageinfo
S. 1141-1147