Macht und Eigentum als systembedingte Wertgrundlagen unserer Gesellschaft.
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1979
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SEBI: 80/466
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Zusammenfassung
Der Autor wendet sich gegen die gesellschaftliche Entwicklung, in der Macht und Eigentum zu systemimmanenten Grundwerten geworden sind. Er analysiert aktuelle Gesellschaftsstrukturen als wider die Hierarchie der Vernunft durch machthierarchische Strukturen bestimmt. An der Spitze der Pyramide bestimmen wenige verbindlich über das Schicksal aller Bürger. Diese politischen Entscheidungen haben soviel Unheil gebracht, daß sich beim Bürger Angst und ein Gefühl der Ohnmacht als grundlegende Gefühle des modernen Menschen entwickelt haben. Damit entwickelt sich aber auch eine defensive Macht als Gegenbewegung zur stablierten Macht. Für beide Seiten ist Macht ein wesentlicher Faktor. Das Eigentum kann drei Rollen erfüllen - die hedonistische Rolle der reinen Bedürfnisbefriedigung, die geellschaftspolitisch defensive Rolle, die aus dem Gefühl der materiellen Sicherheit entspringt und die gesellschaftspolitisch offensive Rolle, wobei Eigentum zum Mittel der Machtausübung über Menschen wird. ws/difu
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In: Wertwandel und gesellschaftlicher Wandel.Hrsg.: Klages, Helmut; Kmieciak, Peter, Frankfurt/M.: (1979), S. 664-666