Die Nachfrage nach Wohnungen - Eine theoretisch-empirische Analyse.

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SEBI: 78/3150

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Abstract

Die Diskrepanz zwischen Angebot und Nachfrage auf dem Wohnungsmarkt in den letzten Jahren hat deutlich gemacht, daß Bedarfsrechnungen als einzige Entscheidungsgrundlage der Wohnungspolitik nicht mehr ausreichend sind. Anhand der statistischen Daten aus der Wohnungsstichprobe 1972 und der Einkommens- und Verbrauchsstichprobe 1973 diskutiert der Autor das theoretische Instrumentarium der Nachfrageanalyse unter dem Aspekt der Anwendbarkeit für Wohnungsbedarfsprognosen. Am Beispiel Nordrhein-Westfalen zeigt sich, daß der Anteil der Mietausgaben am Haushaltseinkommen stark zugenommen und sich die Mietbelastung aller Mehrpersonenhaushalte nivelliert hat, während sie früher mit zunehmender Haushaltsgröße erheblich zurückging. Die prozentuale Mietbelastung weist mit 37Prozent bei untersten und 8,6Prozent beim höchsten Einkommen beträchtliche Unterschiede auf; im sozialen Wohnungsbau lag die Mietbelastung beim niedrigsten Einkommen sogar bei 42Prozent. bp/difu

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Wohnungsmarkt, Wohnungsnachfrage, Miete, Mietbelastung, Wohnungswesen, Wirtschaftsplanung, Methode, Mietwesen

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Göttingen: Schwartz (1978), 242 S., Abb.; Tab.; Lit.

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Wohnungsmarkt, Wohnungsnachfrage, Miete, Mietbelastung, Wohnungswesen, Wirtschaftsplanung, Methode, Mietwesen

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