Innovationsorientierte Regionalpolitik - Überlegungen zu einem regionalstrukturellen Politik- und Forschungsprogramm.
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1979
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BBR: Z 703
IRB: Z 885
SEBI: Zs 2548-4
IRB: Z 885
SEBI: Zs 2548-4
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Zusammenfassung
Die Krise derzeitiger Regionalpolitik ist im wesentlichen auf die unzureichende Beachtung des raschen Wandels von Engpassfaktoren zurückzuführen und sollte von einer Politik der Entwicklung endogener Innovations- und Anpassungspotentiale abgelöst werden. Bei der theoretischen Fundierung eines derartigen Konzepts stellt die Ermittlung der Engpassfaktoren für die Entwicklungsstadien der Wirtschaftsräume ein zentrales Problem dar, was für höhere Aggregationsebenen am ehesten mit Hilfe der Wachstumspoltheorie geleistet werden kann. Die Verbindung zur Mikroebene (Unternehmen) ist Forschungsgegenstand und kann wahrscheinlich über Misserfolgsanalysen hergestellt werden. Als zentraler Engpassfaktor wird z.Z. das Defizit innovationsgeeigneter Faktoren und Unternehmensfunktionen der regionalen Problemräume angesehen. Dem ist nur durch eine Langfriststrategie, die auch nicht für alle Problemräume gleichermaßen geeignet sein kann, zu begegnen. Diese muss auf einer Revision bestehender Strategien beruhen, global steuernde Rahmenpolitiken um regional nachteilige Wirkungen bereinigen, eine Regionalisierung sektoraler Strukturpolitiken vornehmen und das Raumordnungsgleitbild überprüfen. BfLR
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Informationen zur Raumentwicklung, Bonn (1978)H.7, S.467-483, Lit.