Union der Christen - Splittergruppe - Integrationspartei. Wurzeln und Anfänge der Hamburger CDU bis Ende 1946.

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Kern der Hamburger Christlich-Demokratischen Partei (CDP)/CDU war der örtliche Verband der Zentrumspartei.Von den Hamburger Protestanten ging dagegen mit Ausnahme der Evangelischen Akademie und der (gemischt-konfessionellen) "Christlichen Arbeitsgemeinschaft" kein Einfluß auf den politischen Wiederaufbau aus.Letztere entstand mit dem Wohlwollen der britischen Besatzungsbehörden als Abspaltung des in der Tradition der Weimarer Koalition stehenden, aber eher linksliberalen "Bundes Freies Hamburg".Der Bruch mit den Liberalen verfestigte sich mit der Gründung der CDP, die sich bald der CDU in der britischen Zone anschloß.Die Konzeption einer nichtsozialistischen Sammelpartei sämtlicher Rechtskräfte wurde jedoch erst nach dem Erfolg der Landesverbände Westfalen und Rheinland im Hamburger katholisch-konservativen Lager akzeptiert.Mitte 1946 trat die CDU in die ernannte Bürgerschaft ein, erhielt die Lizenz für die "Hamburger Allgemeine Zeitung" und nahm die bürgerliche Sammlung auf, organisiert im "Vaterländischen Bund Hamburg".Das trug dazu bei, daß sich die ordoliberale Strömung durchsetzte. wev/difu

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Befragung, Parteigeschichte, Katholische Kirche, Protestantismus, Gewerkschaft, Besatzungspolitik, Britische Besatzungszone, Wahlen, Verband, Partei, Stadtgeschichte, Institutionengeschichte, Wissenschaft/Grundlagen, Geschichte

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Hamburg: (1989), 601, LXII S., Kt.; Tab.; Lit.; Reg.(phil.Diss.; Hamburg 1990)

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Befragung, Parteigeschichte, Katholische Kirche, Protestantismus, Gewerkschaft, Besatzungspolitik, Britische Besatzungszone, Wahlen, Verband, Partei, Stadtgeschichte, Institutionengeschichte, Wissenschaft/Grundlagen, Geschichte

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