Verwaltungsermessen in Deutschland und England. Eine rechtsvergleichende Untersuchung von Entscheidungsspielräumen der Verwaltung im deutschen und englischen Verwaltungsrecht.
C.F. Müller
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C.F. Müller
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DE
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Heidelberg
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ZLB: 99/499
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DI
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Abstract
Die Arbeit zeigt, daß die Ermessensdoktrin untrennbar im Zusammenhang mit den verfassungsrechtlichen Grundlagen einer Rechtsordnung steht. Dabei kommt der konkreten Ausgestaltung des Verhältnisses von Legislative, Exekutive und Judikative maßgebliches Gewicht zu. Vorwiegend werden Auffassungen und Lösungen der englischen und deutschen Ermessenslehre an systematischen Darstellungen, an Beispielen aus dem deutschen Baurecht und Ausländerrecht und den ihnen vergleichbaren englischen Rechtsgebieten "planning law" und "immigration law" veranschaulicht. Die Untersuchung beabsichtigt, ein detailliertes Bild der Ermessensproblematik im englischen Verwaltungsrecht zu zeichnen. Damit liegt der Schwerpunkt auf der Darstellung des englischen Rechts. kirs/difu
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XXVII, 605 S.
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Münsterer Beiträge zum öffentlichen Recht; 7